Ätzend. Nachtzug fahren ist immer ätzend.
Der Zug ging um 23.05 Uhr und hatte erstmal Verspätung. Ich hatte ein Schlafwagenabteil gebucht.
Als der Zug kam, musste ich erstmal.mit dem Fahrrad zum Fahrradabteil. Mein Schlafabteil und der Fahrradplatz sind in unterschiedlichen Wagen. Ich also dort hin.
Als ich.mit dem Fahrrad einstieg, musste ich erstmal über junge Leute steigen, die in Rom eingestiegen sind und es sich dort bequem gemacht hatten: in dem Wagen kann man auf dem Fußboden offenbar besser liegen, als in den Liegewagen...
Dann in mein Abteil. Das war soweit okay, aber schlafen war trotzdem schwierig, denn in Verona (1.00 Uhr) sind die nächsten mit viel Gepolter zugestiegen. Um um 5.30 Uhr hat mich der Schaffner auch schon wieder geweckt und um 6.30 Uhr war der Zug schließlich in München.
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